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Für uns Wanderfahrer vom ESV-K ist der nahe Rhein ein attraktives Revier. Wegen seiner Breite, der Strömung und besonders wegen der großen Pötte, die darauf verkehren, sollte man dort nicht unvorbereitet unterwegs sein.

Da traf es sich gut, dass Uwe bei einer Jugendleiterfortbildung Kontakte zu den Ausbildern des Post Sportvereins Bonn knüpfte, so dass wir die Bonner Kanuten Gabi, Elke und Klaus ein Wochenende auf dem Rhein begleiten durften.

Wir reisten Samstag Morgen an und wurden herzlich empfangen. Nachdem wir mit geeigneten Kajaks ausgestattet waren, machten wir uns gleich zur Einsatzstelle rheinaufwärts am Erpelstein auf. Kurz nach dem Start fing es so an zu gießen, dass nur zu ahnen war, wo der Regen aufhörte und der Rhein beginnt. Bei unserer Rückkehr hellte es dann aber auf, so dass wir mit unseren neuen Kameraden doch noch einen schönen Abend direkt am Rheinufer auf der Terrasse des PSVs verbringen konnten.

Der nächste Tag zeigte sich viel freundlicher, und nach einem mondänen Frühstück an gleicher Stelle beschlossen wir, wiederum flussaufwärts einzusetzen, jetzt bei bei Bad Breisig. Am Vortag hatten wir die Gegend ja nur regen-grau verschwommen wahrgenommen. Aber dieses Mal erlebten wir den Erpelstein, das Siebengebirge mit dem Drachenfels und die Insel Nonnenwerth vom Kajak aus bei schönem Sommerwetter. An der Untiefe des Unkelsteins wurden wir ordentlich durchgeschaukelt. Nach 37 Flusskilometern erreichten wir wieder den PSV.

Ich habe vor allem mitgenommen, dass man auf dem Rhein sehr viel aufmerksamer unterwegs sein muss als auf unseren beschaulichen Hausgewässern, und dass insbesondere der Blick nach hinten wichtig ist. Immer wieder begegneten uns große Binnenschiffe, Fähren, Ausflugsboote, Küstenmotorboote und Jetskis.

Die Bonner Kanuten haben uns sehr freundschaftlich aufgenommen. Wenn sich wieder eine Gelegenheit bietet, sie zu besuchen, nutzt sie; es lohnt sich!

 

Fotos: Gabriele Koch

Text: Andreas Struk

Außerordentliche
Mitgliederversammlung

14.10.2017
15:00 Uhr

 

 

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