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Vor gut siebzig Jahren waren in Essen-Kupferdreh und Umgebung bedeutende und große Dienststellen der Deutschen Reichsbahn beheimatet. Aus diesen Dienststellen kamen die Gründungsväter des ESV-K. Es waren dreiundzwanzig sportlich begeisterte Eisenbahner, die voller Idealismus am 01. Mai 1933 den damaligen Reichsbahn-Turn- und Sportverein aus der Taufe hoben und gründeten.

Nachdem die Reichsbahndirektion Essen das geographisch interessante Gelände zur Verfügung gestellt hatte, ging man mit großem Eifer daran, die Sportstätten auszubauen. Zunächst musste ein verschlammter toter Arm der Ruhr mit Asche und Bergeversatz aufgefüllt werden. Zahlreiche Waggons wurden angefahren und entladen. Tausende von freiwilligen Arbeitsstunden wurden geleistet.

Am 01. September 1935, nach knapp zweijähriger Bauzeit, konnte durch den Beauftragten der Reichsbahndirektion Essen die feierliche Weihe des Bootshauses vorgenommen werden. So war nun auch in Essen-Kupferdreh am Baldeneysee eine Heimstatt für sport begeisterte Eisenbahner entstanden.

Im gleichen Jahr, am 27. April 1935 wurden die gestifteten drei Fahnen auf dem Vereinsgelände geweiht.

Die im Jahr 1934 gegründeten Schieß- und Kegelabteilungen fanden raschen Zuwachs. Schon im Jahr 1937 konnte die Schießabteilung ihren Sport auf einem selbsterrichteten Freiluftschießstand aufnehmen. Auf Anordnung der Militärregierung musste nach dem Krieg die Schießsportanlage vernichtet werden.

Die neu gegründete Fussballabteilung konnte sich gegen die zu starken Konkurrenzvereine in Essen-Kupferdreh nicht durchsetzen.

In den weiteren Jahren wurde eine Turn- und Leichtathletikabteilung gegründet.

Ein weiterer Meilenstein in der fast siebzigjährigen Vereinsgeschichte ist die Eintragung in das Vereinsregister. Das war im Jahr 1936.

1941 zählte der Verein bereits dreihundertundvierzehn aktive Mitglieder.

Durch den zweiten Weltkrieg war die Gemeinschaft völlig zerschlagen. Einigen wenigen Frauen und Männern ist es zu verdanken, daß nach dem Zusammenbruch die Sportstätte am Baldeneysee neu aufgebaut wurde.

In den ersten Nachkriegsjahren wurden die Voraussetzungen für den Bau des neuen Bootshauses geschaffen und in Angriff genommen.

Am 03.Juli 1952 wurde der Grundstein für das neue Bootshaus gelegt. Nach dem Richtfest am 10.Oktober 1953 und der Eröffnung am 16.Oktober 1954 wurde das neue Bootshaus seiner Bestimmung übergeben. Wegen des Mitgliederzuwachses wurde das Bootshaus 1959 erweitert. Am 23.Juli 1960 erfolgte die feierliche Übergabe, in Anwesenheit der Vertreter von der Bundesbahndirektion Essen, Sportdezernat, Stadtverwaltung, Stadtverband Fachverbände und befreundeten Sportvereinen.

Bereits Anfang der sechziger Jahre verfügte der Verein über ein vereinseigenes Segelboot. Immer mehr Mitglieder begeisterten sich für den Segelsport. Anfang der siebziger Jahre bildete sich die Segelsportabteilung, die bis heute den Segelsport aktiv betreibt.

1974 wurde die Segelabteilung Mitglied im Deutschen Segelverband. Heute verfügt der Verein über zehn Wasserliegeplätze, fünfundzwanzig Jollenliegeplätze, einer Steg-Slip und einer Anlegestelle.

Anfang der achtziger Jahre beschlosssen die Mitglieder den Anbau umzubauen. Nach der Vollendung des Umbaues verfügt der Verein über eine Garage, eine Werkstatt, sowie einen Trainingsraum für alle Mitglieder.

Ab 1988 wurde das Bootshaus mit dem Anbau bis zum Jahre 1993, unter sehr erheblichem Geld- Zeit- und Arbeitsaufwand mit den aktiven Mitgliedern und ortsansässigen Firmen, von Grund auf erneuert und in Stand gesetzt. Die Liege- und Stellplatzordnung, Ehrenordnung und die Vereinssatzung des ESVK wurden entsprechend den Richtlinien der Verbände und des Landessportbundes überarbeitet und neu in Kraft gesetzt.

Derzeit zählt der Verein 227 Mitglieder.

Es gibt noch mehr über die Geschichte des ESV-K zu schreiben. Wenn Du mehr wissen willst und Dich angesprochen fühlst, dann komm doch mal vorbei.

Sport macht erst im Verein richtig Spaß!

 

Außerordentliche
Mitgliederversammlung

14.10.2017
15:00 Uhr

 

 

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